UCEPROTECT®
VORSPRUNG DURCH LOGIK


Aktueller Hinweis in Sachen Landeshauptstadt Muenchen v. 15.12.2014


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Die Funktionsweise basiert auf empirischer Logik

Eine alte Hackerweisheit gilt auch beim Thema Spam und Viren:
Wer einen Gegner wirkungsvoll bekämpfen will, muß einfach nur dessen wunden Punkt suchen ...
Exakt das haben wir bei der Entwicklung von UCEPROTECT« konsequent umgesetzt.

Die 3 größten Schwachstellen der Spammer:

1. Spammer benötigen zum Spammen die Emailadressen ihrer Opfer.
Hierzu benutzen Spammer sogenannte Spambots, die Webseiten im Internet nach E-Mailadressen absuchen.
UCEPROTECT« bietet die Möglichkeit des Spamtrappings. Hierzu werden ungültige und für normale Besucher unsichtbare E-Mailadressen (z.B. ich-sperr-mich-selbst@uceprotect.de) unter der eigenen Domain (z.B. In den Metatags) auf der eigenen Webseite ausgelegt. Spambots finden diese Fallen und die Spammer nehmen sie somit in ihre Datenbanken auf.
Jeder, der etwas an diese Fallen schickt, ist somit eindeutig als Spammer identifiziert, und wird von UCEPROTECT« in Echtzeit für jede weitere Übertragung gesperrt, kann also ab sofort auch an Ihre gültigen Adressen keine Mail mehr zustellen.

2. Spamming ist fast überall illegal. Spammer versuchen daher alles, um anonym zu bleiben.
In vielen Ländern drohen Spammern und Virenschreibern mehrjährige Haftstrafen.
Darum verwenden Spammer bis auf ganz wenige Ausnahmen gefälschte Absenderadressen, und mißbrauchen schlecht oder gar nicht gesicherte Fremdsysteme zum Versand ihrer Spammails.
UCEPROTECT« erkennt ungesicherte Systeme, und nimmt von ihnen direkt keine Mails an.
Dies führt ganz nebenbei auch zu einem zusätzlichen Schutz gegen Viren, die sich mittels eigener SMTP-Engine verbreiten.
Dank der intergrierten Fake-Sender Detection können auch Personen, die ihre Emailadresse fälschen, an ein UCEPROTECT«-System keine Mail zustellen.

3. Auftragsspammer sind auf DIALUP-Leitungen angewiesen um Spam versenden zu können.
Auftragsspammer (im Regelfall Personen in Ländern in denen keine rechtliche Verfolgung gegen Spammer möglich ist) werden von Auftraggebern dafür bezahlt, deren Spam zu versenden.
Hierfür kann der Auftragsspammer allerdings keinen Internetanschluß mit statischer IP benutzen, da diese andernfalls innerhalb weniger Stunden auf den meisten Blacklisten weltweit auftauchen würde, und somit für weitere Spammings nicht mehr geeignet wäre.
Auch ein Versand über die Mailserver seines Providers ist für den Auftragsspammer im Regelfall nicht möglich, da die meisten Provider in der ständigen Angst leben, auf die weltweiten BLACKLISTEN gesetzt zu werden, und deshalb präventiv Sendelimits von einigen Tausend Mails pro Tag und User eingerichtet haben.
Es ist bei keinem uns bekannten Provider möglich mehrere Millionen Mails in den SMARTHOST abzukippen. Diese Menge braucht der Spammer aber, damit sich die Sache für ihn rechnet.
Als letzen möglichen Ausweg verbleiben dem Spammer somit DSL Anschlüsse mit dynamischen IPs.
UCEPROTECT« erkennt deratige DIALUP-IPs anhand multipler Merkmale und nimmt von Ihnen keine Mails an.
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